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Filtering by Tag: Junge Journalisten Schweiz

Junge Journalisten Schweiz an der re:publicaTEN in Berlin

Janine Teissl

Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Events zu den Themen der digitalen Gesellschaft. Sie fand letzte Woche zum zehnten Mal in Folge statt und auch dieses Mal war eine Delegation von Junge Journalisten Schweiz an der dreitägigen Konferenz dabei.

Die Liste der namhaften Referenten war lange: Edward Snowden wurde live aus Moskau zugeschalten, die britische Feministin Laurie Penny begeisterte das Publikum mit ihrer erfrischenden Vorstellung und die Publizistin Carolin Emcke hielt eine bemerkenswerte Keynote über die «Raster des Hasses». Kolumnist Sascha Lobo forderte in einem feurigen Plädoyer das Publikum und die vielen anwesenden JournalistInnen auf, eigene Unternehmen zu gründen und so Alternativen zu etablieren. Unter den Journalistinnen und Journalisten war Snapchat das ganz grosse Thema. Wieso weiss niemand wirklich. Jedenfalls sorgte der junge Joshua Arntzen mit seinem Panel Snapchat für Erwachsene dafür, dass nun alle re:publica-Gänger über den neusten Social-Media-Hype im Bilde sind.

Wie es an einer Netzkonferenz üblich ist, wurden fast alle Keynotes und Podien aufgenommen und können auf der re:publica-Website oder direkt auf YouTube nachgeschaut werden. Weitere spannende Infos zur re:publica können auf Spiegel Online oder der Website des Tagesspiegels gefunden werden. Die nächste re:publica findet im Mai 2017 statt.

Elia Blülle

Neuer Vorstand bei Junge Journalisten Schweiz

Janine Teissl

Junge Journalisten Schweiz wird ab sofort von einem Duo geführt: Mario Fuchs und Matthias Strasser sind an der Mitgliederversammlung als Co-Präsidenten gewählt worden. Sie werden von fünf neuen Vorstandsmitgliedern unterstützt.

Junge Journalisten Schweiz hat an der Mitgliederversammlung am Samstag, 27. Februar 2016, einen neuen Vorstand gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Mario Fuchs und Matthias Strasser leiten den Verband für junge Journalisten fortan als Co-Präsidenten. Neu im Vorstand sind Oliver Fuchs, Dominik Meienberg, Manuela Paganini, Miriam Suter und Karin Wenger. Das Generalsekretariat wird weiterhin von Janine Teissl geführt. Zurückgetreten sind der bisherige Präsident Elia Blülle, die Vizepräsidentin Luzia Tschirky sowie das Vorstandsmitglied Robin Schwarz. Der Verband dankt ihnen herzlich für ihr grosses Engagement im Dienste der jungen Journalisten in der Schweiz.

Mit dem vergrösserten Vorstand kann Junge Journalisten Schweiz noch mehr Energie in Projekte stecken. Zudem ist der Verein in der Schweizer Medienlandschaft breiter vertreten: Die Vorstandsmitglieder sind für Medien aus Print, Radio, TV und Online tätig. Matthias Strasser arbeitet als Redaktor beim Bundeshaus-Radio, er studierte Geschichte und Medienwissenschaften. Die Diplomausbildung am MAZ absolvierten Mario Fuchs, Reporter bei der Aargauer Zeitung, sowie Oliver Fuchs, Social-Media-Redaktor bei der NZZ. Ebenfalls die Schweizer Journalistenschule besucht Manuela Paganini, sie ist als MAZ-Stagiaire für Radio Freiburg unterwegs. Dominik Meienberg reiste in den letzten Monaten durch die Welt, zuvor war er stellvertretender Redaktionsleiter bei Radio Bern 1. Miriam Suter sitzt in der Online-Redaktion von annabelle.ch. Karin Wenger studiert Journalismus an der ZHAW und arbeitet am Newsdesk der SRF-Nachrichtensendung «10vor10».

Über Junge Journalisten Schweiz

Junge Journalisten Schweiz ist das Netzwerk für Medienschaffende bis 30 Jahre. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, junge Journalistinnen und Journalisten während Ausbildung, Praktika und ersten Festanstellungen zu begleiten und zu unterstützen. Er bietet jungen Journalisten eine nationale und globale Vernetzungsplattform, um mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Junge Journalisten Schweiz unterstützt zudem projektbasiert neue Formate und umfangreiche Recherchen, bietet Veranstaltungen sowie Weiterbildungen an und organisiert Teilnahmen an internationalen Medienkongressen.

Karin Wenger

Recherchefonds 2.0 – Junge Journalisten Schweiz finanziert deine grosse Recherche

Janine Teissl

Junge Journalisten Schweiz hat den Recherchefonds umgebaut – Mitglieder kommen jetzt einfacher zu finanziellen Mitteln, um aufwändige Recherchen im In- und Ausland finanzieren zu können. Ab sofort reicht eine E-Mail mit Anfrage um Unterstützung.

Seit rund zwei Jahren verfügt Junge Journalisten Schweiz über einen unabhängig finanzierten, gut dotierten Recherchefonds. Mitglieder von Junge Journalisten Schweiz erhalten daraus Beiträge an die Spesen für aufwändige Recherchen im In- und Ausland. Seien es Flugticket, Honorare für Übersetzungen vor Ort oder schlicht hohe Gebühren bei Recherchen im Inland: JJS nimmt seinen Mitgliedern das finanzielle Risiko ab.

Künftig ist für die Beantragung solcher Gelder nur noch eine einfache E-Mail nötig. Eine Anleitung in fünf Schritten erklärt den Antragstellenden den Weg von der Idee, über die Unterstützung durch den Fonds, bis zur Publikation der Rechercheergebnisse. Ein Merkblatt steht als Orientierungshilfe zur Verfügung. Zudem entfällt das Jury-Verfahren zur Bewertung der eingereichten Ideen – über den Zuschlag entscheidet künftig der Vorstand von Junge Journalisten Schweiz. „So sollen noch mehr unserer Mitglieder von der Unterstützung profitieren“, erklärt Matthias Strasser, Projektleiter des Recherchefonds. Die Hürden für eine Zusage sollen fallen und die Antwortfristen verkürzt werden.

Die Ursprungsidee des Fonds bleibt bestehen: Gelingt eine Recherche und kann publiziert werden, wird der Unterstützungsbeitrag zurückbezahlt. Das Abnahmemedium bezahlt den Antragstellenden ein Honorar und erstattet die entstandenen Spesen. Verläuft die Recherche im Sand, muss der Unterstützungsbeitrag nicht zurückbezahlt werden. Mit dieser Regelung will Junge Journalisten Schweiz verhindern, dass aus dem Fonds Honorare für journalistische Arbeiten finanziert werden, welche von den Verlagen getragen werden müssen.

Der Fonds richtet sich an alle Mitglieder von Junge Journalisten Schweiz, in erster Linie jedoch an Journalistinnen und Journalisten, welche bereits erste Erfahrungen im Beruf sammeln konnten. Eine Festanstellung ist kein Hinderungsgrund für einen Antrag. Die Beiträge aus dem Recherchefonds sollen jungen Kolleginnen und Kollegen helfen, ihre Hemmschwelle vor grossen journalistischen Projekten zu überwinden.

Matthias Strasser