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Gebt uns bitte Grund zum träumen

Martina Koch

Radio als Medium, das Menschen unterhält, meist mit viel Witz und Werbung, scheint nach wie vor ein beliebtes Berufsziel zu sein. Aber Journalismus im Radio? Das ist ein Problem. Trotzdem gäbe es Wege, dies zu ändern.

Im Audio- (und notabene auch Video-)Bereich gibt es für viele junge Journalistinnen und Journalisten nur ein Ziel: Die meisten wollen irgendwann zum SRF.

Es ist zwar geil, bei einem Unikom-Radio wie Kanal K oder 3FACH die Sau rauszulassen. Aber es gibt kaum Batzeli. Und es ist beeindruckend, wie man sich unter dem massiven Produktionsdruck der Redaktionen kommerzieller Sender ganz neu kennenlernt. Aber sind wir ehrlich – im Verhältnis zum Stress ist der Lohn relativ tief. In zweieinhalb Minuten kann man sich nicht kreativ verwirklichen.

Übrig bleibt als Ziel das SRF mit anständigen Ressourcen für die News- welt und die Hintergrundgeschichten. Aber auch dort ist die Zurückhaltung bezüglich neuen Formaten (sprich Podcasts) einigermassen gross. Es gibt positive Beispiele (tolle sogar), aber im Verhältnis zur Grösse, dem Erfahrungsschatz und den Ressourcen des Unternehmens eben doch nur wenige.

Und dann kommt da die Republik und rettet uns alle. Klar, das ist vielleicht übertrieben. Mit «Zündstoff» produzierte sie einen richtig sauberen Podcast wie man es aus den USA kennt. Es gibt nun berechtigte Hoffnung, dass auch ausserhalb des SRF geile, aufwändige Audioproduktionen möglich sind.

Verlage und Medienhäuser beginnen, mit Audio zu experimentieren. Und darin sind wir Jungen gut: Einfach mal drauf los. Fehler machen, daraus lernen, neu beginnen, besser machen. Gebt uns seriöse Rahmenbedingungen. Dann können wir der Generation nach uns zeigen, dass es sich lohnt, vom Radiojournalismus zu träumen.

Martina Koch
Vize-Präsidentin JJS & Redaktorin SRF Regionaljournal


Junge Journalisten Schweiz organisiert am Swiss Radio Day 2019 ein Panel zum Thema «So klingt der Nachwuchs». Junge RadiomacherInnen erzählen von ihren Projekten und Ideen. Registriere dich hier gratis.


Zürcher Journalistenpreis und JJS lancieren Newcomer-Preis

Selina Wiederkehr

So viel Herzblut hast du in deinen Text gesteckt. Recherchiert, strukturiert, gefeilt, Fakten überprüft. Dir ist eine Top-Story gelungen. Doch kurz darauf ist das Blatt gedruckt, der Artikel auf der Webseite nach unten gerutscht, dein Text vergessen.

Wir finden, du hast mehr Anerkennung verdient. Deshalb spannen Junge Journalisten Schweiz mit dem Zürcher Journalistenpreis zusammen. Gemeinsam haben wir diesen sehr bedeutenden Preis für Schweizer Medienschaffende um eine Kategorie erweitert: den Newcomer-Preis. Mit dieser grossen Anerkennung und einem Preisgeld von 3000.- kannst du deinen Text krönen. Natürlich darfst du auch ein Werk einer Kollegin oder eines Kollegen vorschlagen. Einsendeschluss ist der 15. Januar.

Bedingungen:

  • Der/die Autor/in ist unter 30 oder weniger als fünf Jahre als Journalist/in tätig.
  • Der Beitrag ist in der Deutschschweiz erschienen oder der/die Autor/in ist hauptsächlich hier tätig.
  • Der Beitrag ist im Jahr 2017 gedruckt oder online erschienen (kein Buch).
  • Pro Bewerber/in wird höchstens ein Bericht berücksichtigt.

Hier gehts zur Anmeldung und zu weiteren Infos über die Bedingungen, die Jury, die Preisverleihung etc. 

Rita Flubacher erhielt 2017 den Preis für das Gesamtwerk. (Bild: Selina Haberland)

Rita Flubacher erhielt 2017 den Preis für das Gesamtwerk. (Bild: Selina Haberland)

«Die ersten 90 Minuten sind die schwersten.»

Martina Koch

Zugegeben, den Pokal haben wir nicht geholt am «Impressum Cup» in Marly. Aber wir haben irgendwie doch gewonnen: Kein Team war so bunt wie unseres. Einerseits, weil wir uns nicht auf eine T-Shirt-Farbe einigen konnten.

Andererseits, weil wir Spielerinnen und Spieler aus über acht Redaktionen aus der ganzen Deutschschweiz zusammengetrommelt haben (Bundeshausradio, BernerZeitung/Bund, tink, RadioFr, EnergyBern, Energy- Zürich, Rote Anneliese, SRF). 

Impressum hat geschrieben: «Um die 180 Spielerinnen und Spieler aus allen Himmelsrichtungen der Schweiz und aus verschiedenen Bereichen der Medien (Presse, Radio, TV) haben zum erfolgreichen und fairen Durchführen beigetragen.»

Da wir die journalistische Zukunft am Turnier verkörperten, haben wir - frech wie wir sind - auch noch zwei Online-Journalisten reingeschmuggelt. ;-) 

Zusätzlich erlaubt waren maximal zwei Personen pro Team, die nicht im Journalismus arbeiten. Haben wir natürlich voll ausgenutzt! Auf unsere Topscorerin Elen war so manches Team neidisch. 

Wir haben gekämpft. Es war nicht immer einfach, zugegeben. Wir haben Opfer gebracht.
Also - vor allem Felix. 

Gute Besserung an dieser Stelle an Felix. Er lässt sich jetzt (hoffentlich) zuhause verwöhnen. 

Eben, den Pokal haben wir nicht geholt. Ist ja auch klar - bei solchen Gegnern wie ihm hier. :-)

(Und ja, verdammt, der Kerl hat uns ein Tor geschossen.) Trotzdem waren wir unschlagbar: So gut wie wir war niemand in der dritten Halbzeit. :-) 

Fotos von impressum, Bärni Aebersold, Felix Unholz und Martina Koch. 

Ausschreibung Challenge Europe 2016

Miriam Suter

Der grösste Presseraum Europas – und du mittendrin!

Triff in Brüssel Schweizer Auslandskorrespondenten und Journalisten, die mit Jean-Claude Juncker quasi per Du sind. Nicht zu unterschätzen sind auch das Brüsseler Nachtleben und die berüchtigten Pommes Frites – die besten der Welt sollen sie sein.

Das europäische Abenteuer ermöglicht dir Junge Journalisten Schweiz: Wir reisen vom 4. bis zum 11. September mit einer kleinen Gruppe nach Brüssel und erkunden die Stadt, die Medien und die europäischen Institutionen. Mit einer kurzen Bewerbung (zu deiner Person und journalistischer Erfahrung) und einem Teilnehmerbeitrag von 200 CHF bist du dabei. Im Preis inbegriffen: Reise, Unterkunft, Verpflegung sowie das Programm.

Und das ist noch nicht alles: Du hast die Gelegenheit, bei Vorbereitungstreffen in Bern mit schweizerischen und europäischen Politikern, Lobbyisten und NGO-Vertretern zu sprechen und mehr über die EU und ihre Beziehungen zur Schweiz zu lernen. 

Reserviere dir hierfür folgende Daten: 23. August, abends an der Uni Zürich; 27. August, ganztags in Bern; 24. September, ganztags in Bern.

JJS organisiert die Reise in Zusammenarbeit mit Young European Swiss (YES). Für die Teilnahme wird die JJS-Mitgliedschaft vorausgesetzt.

Melde dich bis am 31. Juli an! Die Plätze sind leider begrenzt.

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